Wozu ein gutes Exposé?
Das gehört in ein aussagekräftiges Immobilienexposé

Mehr als ein paar Bilder
Warum das Exposé so wichtig ist

Profi-Makler wissen: Das Immobilienexposé muss nicht nur vom Material hochwertig wirken, sondern auch ansprechend gestaltet sein, um zu überzeugen. Denn über das Auge gewinnt man den Interessenten.

Aber auch die Informationen zur Immobilie sind wichtig. Je mehr Fragen der Interessenten das Exposé vor der Besichtigung beantwortet, desto besser können diese entscheiden, ob Ihre Immobilie wirklich etwas für sie ist. Für Verkäufer bedeutet das weniger unnötige Besichtigungen.

Üblicherweise wird ein Exposé im DIN-A4-Format erstellt. Heutzutage sind aber auch responsive Webexposés gängige Praxis. Ein Makler kann diese mit seiner Immobilien-Software erstellen. Wichtig sind natürlich eine übersichtliche Gliederung und leicht verständliche Texte. Bei den Informationen kommt es auf das Wesentliche an. Bei der Ausstattung der Immobilie sind in der Regel Stichpunkte ausreichend. Vorteile hervorzuheben ist immer sinnvoll: Gibt es zum Beispiel eine besonders schöne Aussicht? Bietet die Lage besondere Vorteile? Oder hat die Immobilie ausgefallene bauliche Vorzüge?

Bringen Sie die Inhalte in eine logische Reihenfolge. Es ist üblich, mit der Objektbeschreibung zu beginnen. Anschließend folgen Fotos mit Bildbeschreibungen – zunächst Außen-Ansichten, danach Innen-Ansichten. Grundrisse werden am besten den jeweiligen Etagen zugeordnet. Außerdem bieŧet sich ein Lageplan an, wenn möglich sogar eine Luftaufnahme.

Am Ende dürfen Besichtigungstermine, eine eventuelle Käuferprovision, sonstige Kosten sowie Informationen zur Haftung nicht fehlen. Die vollständige Adresse der Immobilie und Ihre Kontaktdaten runden das Exposé ab. Nun steht dem schnellen Finden eines zahlungskräftigen Käufers nichts mehr im Wege.

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