Wie mache ich gute Immobilienfotos?
Das macht gute Immobilienfotos aus

So gelingen Immobilienfotos
Darauf kommt es an

Gute Immobilienfotos wecken Emotionen und führen oft dazu, dass Immobilien sich schneller zum gewünschten Preis ver­kaufen. Doch wie gelingt das perfekte Bild?

Ist eine professionelle Kamera ein Muss?

Moderne Handys verfügen über eine ziemlich gute Bildqualität. Wer unsere restlichen Tipps beachtet, wird auch mit dem Handy schöne Fotos schießen. Mit einer professionellen Spiegelreflex-Kamera lassen sich allerdings besondere Lichteffekte kreieren und mit Tiefenschärfe arbeiten. So können bestimmte Stimmungen besser festgehalten werden.

Frei von persönlichen Gegenständen und trotzdem wohnlich

Der Trick hinter einem herausragenden Immobilienfoto ist es, einen Raum so zu präsentieren, dass er ein Wohngefühl vermittelt, gleichzeitig jedoch nicht voll mit persönlichen Gegenständen ist. Anstatt Familienfotos und Urlaubsmitbringseln bietet sich daher neutrale Deko an.

Auf die Lichtverhältnisse achten

Wichtig ist es außerdem, dass Sie Ihre Bilder bei guten Lichtverhältnissen machen. Tageslicht eignet sich dafür am besten. Kunstlicht verpasst der Einrichtung und den Wänden häufig einen Gelbstich. Ist die Beleuchtung nicht ausreichend, wird die Bildqualität schlechter und Räume wirken kleiner.

Den richtigen Winkel finden

Neben dem richtigen Licht, ist auch der richtige Winkel entscheidend für ein gutes Foto. Orientieren Sie sich an natürlichen Linien im Bild. Das können eine Tischkante oder die Ecken des Raumes sein. Wenn Sie die Kamera schräg halten, wirkt der Raum schnell verzerrt und die Größenverhältnisse stimmen nicht. Überlegen Sie sich außer­dem, aus welcher Perspektive Sie den Raum am besten einfangen können. Direkt von der Tür aus oder lieber aus der Ecke?

Bildnachweise:

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