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Dautphetal-Dautphe

Dautphetal-Dautphe

Das Gemeindegebiet erstreckt sich über das Dautphe- und Lahntal und deren Randbereiche. Im Lahntal hat sich die Besiedlung verdichtet (Dautphe, Friedensdorf, Wolfgruben). Der Fremdenverkehr hat sich in den letzten Jahren in diesem Raum erheblich entwickelt. Die Gemeinde verfügt über zahlreiche Einrichtungen der Erholung und Freizeitgestaltung. Die alte Wehrkirche in Dautphe ist sehenswert. Zum Teil sind besonders schöne Fachwerkbauten (Kratzputz) zu sehen, zum Beispiel in Holzhausen am Hünstein.

Buchenau: Erstmals 1238 erwähnt in einer Urkunde des Klosters Caldern. 1122 an Thüringen, 1247 an Hessen. Erwerbsquellen waren die Landwirtschaft, im 19. Jh. Wollgewinnung und -verarbeitung, daneben Mühlengewerbe, Holzverarbeitung und Bergbau. Dautphe: Erstmals 791 im Lorscher Codex genannt. Mittelpunkt der Dautpher Mark. 1249 an Hessen. Erwerbsquellen waren Landwirtschaft, seit dem frühen Mittelalter Steinverarbeitung, Bergbau, Eisenerzeugung und -verarbeitung. Herzhausen: Erstmals 1333 erwähnt, seit 1249 zu Hessen gehörig. Wolfgruben: Erstmals 1257 erwähnt. Landwirtschaft, bereits im 16. Jh. Bergbau zur Gewinnung von Kupfererz, im 19. Jh. Abbau von Eisenerz. In den 70er Jahren schlossen sich die jetzigen Ortsteile zur neuen Gemeinde Dautphetal zusammen.

Die Schönheiten und Reize unserer Mittelgebirgslandschaft, die großen Wald- und Wiesenflächen, die artenreiche Flora und Fauna, die geringen Umweltbelastungen, der erträgliche Verkehr, die schmucken Häuser und Dörfer machen Dautphetal zu einer interessanten Wohngemeinde. Bei uns kann man noch wandern, ohne auf Schritt und Tritt anderen Menschen begegnen zu müssen. Abseits der geschäftigen Hektik und lärmenden Betriebsamkeit in Ballungsräumen läßt sich Ruhe und Erholung finden. Ein Wert, der immer mehr an Bedeutung gewinnt. Aber das ist es ja nicht alleine, was das Leben in unserer Gemeinde ausmacht. Namhafte mittelständische Unternehmen und zahlreiche Handwerksbetriebe bieten interessante Berufsmöglichkeiten. Dautphetal ist ein aufstrebender Gewerbe- und Industriestandort mit gutem Entwicklungspotential. Die Grundversorgung ist gesichert und die Infrastruktur befindet sich in einem guten Ausbauzustand. Die Orte sind kanalisiert und seit 1981 ist eine mechanisch-biologische Kläranlage in Betrieb. Die Versorgung der Bevölkerung mit Wasser erfolgt durch eigene Anlagen. Jedes Dorf hat ein Bürgerhaus mit den unterschiedlichsten Nutzungsmöglichkeiten, die auf die örtlichen Bedürfnisse ausgerichtet sind.
Eine Mittelpunktschule (Grund- und Hauptschule, Förderstufe, Realschulzweig) und Grundschulen bilden das schulische Angebot. Weiterführende Schulen (Gymnasium, Berufsfachschulen usw.) befinden sind in kurzer Entfernung in den Nachbarstädten. Kindergärten, Hallenbäder, Freibäder, Mehrzweckhalle, Turnhallen, Tennisanlagen, Sportplätze, Kegelbahnen, Schießsportanlagen, Spielplätze u.a. bieten viele Nutzungsmöglichkeiten. Die Einrichtungen sind über zwölf Orte verteilt. Da muß man schon etwas genauer hinschauen, vielleicht sogar zweimal, um über die Möglichkeiten informiert zu sein. Das gilt nicht minder für die große Zahl der Vereine und kirchlichen Einrichtungen, die zum Mitmachen einladen.

Dautphe ist der älteste Ort der Gemeinde und gleichzeitig auch Sitz der Gemeindeverwaltung. Mit über 2.400 Einwohnern ist er mittlerweile auch der größte Ortsteil der Gemeinde. Erstmals erwähnt wurde er im Jahr 791. Die Wilhelmshütte (zuvor Kilianshütte), eine ehemalige Eisenhütte, wurde 1832 erbaut. Mittlerweile ist hieraus ein Kleinstort gewachsen, der aber zum Ortsteil Dautphe gehört.

Allendorf am Hohenfels hat knapp 690 Einwohner. Die erste Erwähnung findet im Jahr 1307 als Aldendorf im Zusammenhang mit den Rittern von Hohenfels statt.

Der Ortsteil Buchenau wurde erstmals im Jahr 1238 erwähnt. Er liegt im äußersten Nordosten der Gemeinde an der Bundesstraße 62. Mit über 2.000 Einwohnern gehört er zu den drei großen Ortsteilen. Die Carlshütte ist wie die Wilhelmshütte eine ehemalige Eisenhütte und wurde 1844 erbaut.

Mit unter 230 Einwohnern stellt Damshausen den kleinsten Ortsteil dar. Die erste Erwähnung fand der Ort 1251 unter dem Namen de Tagesmanneshusen. Er ist immer noch stark landwirtschaftlich geprägt.

Die Geschichte Elmshausens kann ab den Jahren 1200 beziehungsweise 1220 belegt werden. Es liegt im äußersten Osten der Gemeinde und beheimatet ca. 370 Einwohner.

Friedensdorf bildet gemeinsam mit Dautphe das Zentrum der Gemeinde. Der Ort wurde 1220 erstmals erwähnt und hat ca. 1.500 Einwohner.

Herzhausen liegt in einem Talkessel im südlichen Teil der Gemeinde. Erstmals erwähnt wurde der knapp 640 Einwohner zählende Ort 1333.

Fachwerkhäuser mit besonders schönen Kratzputzarbeiten sind in Holzhausen zu fínden. Das südlichste Dorf der Gemeinde wurde erstmals 1251 erwähnt und ist nach Dautphe mit knapp 2.150 Einwohnern der zweitgrößte Ortsteil.

In Hommertshausen leben ca. 770 Menschen. Der Ort wurde 1325 zuerst erwähnt.

Mornshausen gehört zu den zentralen Ortsteilen innerhalb der Gemeinde und beheimatet 850 Einwohner. Die erste Nennung des Ortes lässt sich auf das Jahr 1291 datieren. Die Gehöftgruppe Amelose wird 1515 erstmals erwähnt, stellt aber keinen eigenen Ortsteil dar.

Silberg ist innerhalb der Gemeinde im äußersten Westen gelegen. Mit etwas über 500 Einwohnern ist er der drittkleinste Ort der Gemeinde. (Erstnennung 1339)

Der Ortsteil Wolfgruben mit seinen über 700 Einwohnern wurde erstmals 1257 erwähnt.

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Jürgen Krag

Jürgen Krag

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