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Am Verkehrsband der Bundesstraße 3 und der Bahnlinie Frankfurt am Main-Marburg liegt die Gemeinde Fronhausen. Ihr Gebiet erstreckt sich über das breite Lahntal und dessen Randbereiche; es ist im Osten und Westen durch Höhenzüge begrenzt. Die Gemeinde hat überwiegend ländlichen Charakter; das Zentrum Fronhausen ist vorwiegend gewerblich strukturiert.

1159: erste urkundliche Erwähnung. Die Äbtissin des Reichsstiftes zu Essen ist Grund- und Landesherrin in Vronehusen (Fronhausen) und im Besitz der Kirche. Zur Wahrung ihrer Rechte setzt sie Vögte ein, die zunächst nicht in Fronhausen wohnen.
Ende 1200: wahrscheinlich Bau der Oberburg – Wohnsitz der Vögte.
1302: besitzt der Deutsche Orden zu Marburg Güter in Fronhausen.
1367: erste Erwähnung der Burg im Tal (“Untere Burg”), Erbauer ist Craft Vogt. Der hessische Landgraf tritt erstmals als Lehnsherr in Fronhausen auf, die Macht des Reichsstiftes beginnt zu schwinden.
1382: wird die Kapelle Brackeborn erstmals erwähnt.
ab 1479: kommen die Schenken zu Schweinsberg, nahe Verwandte der Vögte, allmählich in den Besitz der essenschen Lehen.
1527: nimmt Fronhausen die Reformation an.
1583/84: sterben die Vögte in der Oberburg aus, ihren Besitz erben die Schenken zu Schweinsberg.
1589: die “Burg im Tal” fällt nach mehrfachem Besitzerwechsel, der durch die zahlreichen Nachkommen der Töchter des Erbauers entstand, zurück an den Landgrafen.
1635: leiden die Einwohner übermäßig an den Folgen des 30jährigen Krieges.
vor 1692: Umbau der inzwischen verfallenen Oberburg zu einem Brauhaus.
1828: wird das Gefängnis auf dem Stollberg gebaut.
1849: erhält Fronhausen einen Bahnhof.
1866: Fronhausen gehört zum Königreich Preußen, da das Kurfürstentum Hessen-Kassel seine Unabhängigkeit verliert.
1873: Anlegung des jüdischen Friedhofes.
1881: Gründung der Synagogengemeinde Fronhausen.
1907: ist der Neubau eines Amtsgerichtes mit Gefängnistrakt vollendet. Der Gerichtsbetrieb wird 1943 eingestellt.
1917: erwirbt Gunthram Freiherr Schenk zu Schweinsberg die “Burg im Tal” und lässt sie renovieren.
1938: in der “Reichskristallnacht” (8./9. November) wird der Betsaal im jüdischen Gemeindehaus zerstört.
1941: Deportation der fünf Fronhäuser jüdischen Familien.
ab 1947: finden Vertriebene in Fronhausen und den Ortsteilen eine neue Heimat.
1959: 800-Jahrfeier (1159-1959)
1968: die Mittelpunktgrundschule wird ihrer Bestimmung übergeben.
1970: entsteht auf dem Boden der ersten Katholischen Kirche das neue Gotteshaus.
um 1970: kauft Eberhard Freiherr Schenk zu Schweinsberg das Brauhaus und lässt das verfallene Gebäude renovieren.
1971–1974 Zusammenschluß der selbständigen Gemeinden Sichertshausen, Bellnhausen, Erbenhausen, Hassenhausen, Holzhausen und Oberwalgern, zur Großgemeinde Fronhausen.
1.1.2000: Die Großgemeinde Fronhausen präsentiert sich im World-Wide-Web.

An der Bundesstraße 3 a, der Bahnlinie Frankfurt/Main – Gießen – Marburg a. d. Lahn – Kassel, dem Schnittpunkt der Landesstraßen 3048 und 3093, liegt die Großgemeinde 35112 Fronhausen, die von den früher selbständigen Gemeinden Fronhausen, Sichertshausen, Bellnhausen, Erbenhausen, Hassenhausen, Holzhausen und Oberwalgern gebildet wird. Ihr Gebiet (27,89 km²) erstreckt sich über das breite Lahntal und dessen Randbereiche; es ist im Osten und Westen durch Höhenzüge begrenzt. Die Großgemeinde liegt zwischen 168 m und 265 m über NN.
Der Kernort Fronhausen, erstmals 1159 urkundlich erwähnt, ist zentraler Ort im Entwicklungsband 1. Ordnung, mitten zwischen den Oberzentren Marburg a. d. Lahn und Gießen, ist Sitz zahlreicher Handwerks- und Handelsbetriebe, Standort einer Mittelpunktgrundschule mit rund 300 Schülern sowie eine Reihe von Dienstleistungsbetrieben. Dem Besucher bietet sich eine Fülle von Sehenswürdigkeiten, wie gut erhaltene hessische Fachwerkhäuser, eine katholische Kirche, 5 evangelische Kirchen, darunter eine alte Wehrkirche aus dem 14. Jahrhundert in Fronhausen, eine Ober- und Unterburg, welche beide bewohnt sind, an.
Die Großgemeinde Fronhausen hat noch überwiegend ländlichen Charakter, obwohl das Zentrum Fronhausen vorwiegend gewerblich strukturiert ist. 9 Gastwirtschaften, darunter ein Gasthof mit 12 Betten, bieten dem Besucher Übernachtungsmöglichkeiten und laden dazu ein, die reizvolle und abwechslungsreiche Landschaft und die Besonderheiten der ländlichen Gegend kennenzulernen.

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Jürgen Krag

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