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Vom Büro an den Küchentisch: das Homeoffice

Aufgrund des Coronavirus bleiben viele Büros geschlossen. Trotzdem muss das Leben und auch das Geschäft weiter gehen. Bleibt also das Homeoffice als einziger Ausweg. Was für einige nach einem großen Vergnügen klingt, ist für andere der pure Albtraum. Egal wie du dazu stehst, das Homeoffice ist eine wahre Herausforderung. Doch wie organisierst du die Zeit im Homeoffice richtig?

Wer zum ersten Mal im Homeoffice arbeitet, sollte nicht den gewohnten Arbeitsfluss erwarten. Zu groß ist die Ablenkung durch die alltäglichen Dinge im eigenen Heim. Spreche dich daher vorher unbedingt mit deiner Familie ab und mache einen Arbeitsplan, damit du ungestört arbeiten kannst.

Der wichtigste Schritt zum erfolgreichen Arbeiten liegt zunächst darin, sich einen ruhigen Arbeitsplatz zu suchen. Dabei ist es egal in welchem Zimmer dieser Platz lieg, so lange es ruhig und funktional eingerichtet ist.

Das Homeoffice benötigt Planung und Disziplin

Von zu Hause zu arbeiten benötigt sehr viel Planung und Disziplin. Nachdem also der passende Arbeitsplatz gefunden wurde, machst du dich daran deine Fristen und Ziele zu definieren und aufzuschreiben. Das ist besonders wichtig, weil die Zeit im Homeoffice meist besonders schnell vergeht. Falls du nicht an feste Arbeitszeiten gebunden sein solltest, findest du heraus zu welcher Tageszeit du am besten arbeiten kannst. Kennt man seine produktivsten Stunden, kann man in kürzerer Zeit effizient arbeiten und somit mehr Arbeit erfolgreich erledigen.

Finde dabei auch gleich heraus, wie lange deine Konzentrationsspanne ist. Je nachdem kannst du dann deine Pause planen. Hast du also das Gefühl deine Konzentration lässt nach einer halben Stunde Arbeit nach, dann mach eine kurze Pause und weiter geht es. Pausen sind auch im Homeoffice wichtig, denn sonst sind Fehler vorprogrammiert.

Das Homeoffice macht einsam

Die meisten vermissen im Homeoffice vor allem die soziale Komponente. Das Homeoffice kann einsam machen. Zum Glück ist die Videochat-Technik schon so weit, dass man von überall aus kommunizieren kann. Daher solltest du das auch tun. Kommuniziere mit deinen Kollegen. Lass deinen Chef wissen, wie weit du gekommen bist. Treffe dich als Gruppe online und bespreche neben der Arbeit auch, wie du dich zu Hause fühlst. Du wirst schnell erkennen, dass du mit deinen Problemen nicht allein dastehst.

Auch zu Hause musst du irgendwann Feierabend machen. Leichter gesagt als getan, wenn man eigentlich schon zu Hause ist. Fahr den PC herunter, klapp den Laptop zu und schalte das Smartphone aus. Gib dir auch zu Hause eine Routine. Was du am Tag bis zum Feierabend nicht geschafft hast, mach am nächsten Tag weiter.

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Nicht fündig geworden:

https://de.wikipedia.org/wiki/Telearbeit#Homeoffice_wegen_COVID-19

https://www.arbeitsrechte.de/home-office/

https://de.wikipedia.org/wiki/Aufmerksamkeit

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

Foto: © monkeybusiness/Depositphotos.com

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